Schiefgelaufener Aprilscherz: Dieses Museum hat jetzt eine Katze als Angestellten

    True story.

    Ihr denkt, es sei schwer einen Job zu finden? Dann bittet doch mal Maray um Rat! Denn der ist ein überaus erfolgreicher Kater, der sein Hobby jetzt ganz einfach zum Beruf gemacht hat.

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    Ganz genau, der charmante Vierbeiner fing nämlich erst vor ungefähr zwei Jahren an, sich für die Ausstellungsstücke im Russischen ‘Serpukhov Museum für Geschichte und Kunst’ zu interessieren. Doch schon nach kurzer Zeit war er dort jeden Tag zu finden, sodass ihn die Angestellten mit Liebe aufnahmen und sogar anfingen ihm beim Namen der ehemaligen Besitzerin (und Katzenliebhaberin) des Museums zu nennen: Anna Maraeva.

    Seit 2014 war Maray, bzw Anna, also sowas wie das Maskottchen des Museums, doch das sollte sich Anfang dieses Monats ändern. Die Angestellten hielten es nämlich für eine witzige Idee, Maray zum Mittelpunkt eines kleinen Aprilscherzes zu machen, der nicht ganz so verlief, wie geplant.

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    Sie schrieben kurzerhand eine Jobbewerbung in seinem Namen und gaben der Presse bekannt, dass sie diese umgehend angenommen hätten. Scheinbar ein wenig leichtgläubig, zeigte die lokale Zeitungen sehr viel Interesse in den flauschigen Mitarbeiter und vereinbarte einen Termin mit dem Museum.

    Das Personal spielte einfach mit und erklärte Maray offiziell zum neuen Portier des Museums. Nach Angaben der dort Angestellten Nina Strelkova, arbeitet Maray Wochentags von 9 – 17 Uhr mit einer Mittagspause und gelegentlichen Spaziergängen zwischendurch. Er hat sogar ein kleines Zelt, da er am liebsten im Museum übernachtet.

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    Die Lokale Zeitung fand die Geschichte so süß, dass sie direkt einen Artikel verfasste und irgendwann wollten dann natürlich auch die Angestellten des Museums nicht mehr von dem Gedanken ablassen, dass Maray nun ein vollwertiges Mitglied ihres Teams sei:__ “Alle Menschen hier im Museum lieben Maray. Viele bringen ihm Essen mit und machen Fotos mit ihm. Er wird schon ein bisschen fett dadurch”__, erzählt Nina mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

    Tja, dieser Aprilscherz lief mal ganz anders als geplant. Doch das schöne daran: Irgendwie wurde niemand so richtig verarscht.

    Sonntag, 10. April 2016