11 Tipps für Tattoo-Jungfrauen

Ihr denkt darüber nach, Euch ein Tattoo stechen zu lassen? Dann behaltet folgende Dinge besser im Hinterkopf...

Dies geht raus an alle Tattoo-Jungfrauen da draußen! Vorm “ersten Mal” gibt es so einiges zu beachten. Checkt unsere Tipps, damit Ihr auch in 20 Jahren nichts bereut – denn eins ist klar: Ein Tattoo bleibt für die Ewigkeit.

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1. Die Motivwahl
Stacheldraht am Oberarm oder eine Diddl-Maus auf dem Schenkel waren vielleicht in den 90ern cool. Geht bei Eurem Tattoo also besser nicht mit dem neuesten Trend, Ihr müsst schließlich den Rest Eures Lebens mit dem Design verbringen!

2. Die Größe
Am Rücken ist wirklich sehr viel Platz, weswegen er sich zwar für größere Tattoomotive anbietet, aber bitte nicht fürs erste Tat! Fangt besser klein an, um zu testen, wie gut Ihr den Schmerz vertragt. Denn bei einem großen, unfertigen Drachen fängt bestimmt niemand Feuer.



3. Der Testlauf
Rubbeltattoos sind zwar was für Kids, doch die Idee dahinter gar nicht blöd: Tragt Euer Tattoomotiv, bevor es ernst wird, Probe. Einfach mit Filzer aufmalen (lassen), so geht Ihr sicher, dass Euch das Tat auch wirklich gefällt.

4. Die Wahl der Körperstelle
Wenn Ihr Euer Tattoo vorher Probe tragt, könnt Ihr auch gleich mit unterschiedlichen Körperstellen experimentieren. Wer weiß, vielleicht sieht das Traummotiv auf der Schulter ja viel besser aus als am Handgelenk!

5. Der Tättowierer
Wie in jeder Berufsgruppe gibt es auch unter Tattoo-Artists schwarze Schafe. Deswegen macht Euch vorher unbedingt schlau, bei wem Ihr Euch unter die Nadel legt.

6. Die Style-Garantie
Bilder sagen mehr als Worte: Bringt Fotos von Tattoos mit, deren Style Euch gefällt. Nur so könnt Ihr sicher gehen, dass der Tättowierer Eure Auffassung teilt.

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7. Lasst Euch nicht bequatschen
Vorschläge, ob von der Freundin oder dem Tattoo-Artist, sind zwar gut gemeint, aber sagt “nein”, falls Ihr Euch damit nicht wohlfühlt.

8. Das Rasieren
Jawohl, macht Euch bewusst (vor allem im Sommer): Solange das Tattoo nicht abgeheilt ist, könnt Ihr Euch an der Stelle nicht rasieren!

9. Vorausdenken
Ihr fahrt in ein paar Tagen in den Strandurlaub? Dann ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für ein Tattoo. Die Sonnenstrahlung greift die empfindliche Haut an, stört die Wundheilung und lässt die Farbe verbleichen.

10. Keine Angst vor Nachbesserungen
Feine Linien können während des Heilungsprozesses verblassen, also keine Scham: Lasst Euch einen zweiten Termin beim Tättowierer geben, falls nötig. In der Regel sticht der auch umsonst nach.

11. Keine Angst vor den anderen
Habt Ihr ein Tattoo, müsst Ihr mit nervigen Kommentaren umgehen lernen. Es wird garantiert immer jemanden geben, der fragt: “Und wie wird das Tattoo aussehen, wenn du 60 bist?”



Sonntag, 01. Mai 2016