5 Tipps für Schnellkommer: So halten Jungs beim Sex länger durch

  • 1. Die "Drücken und Pausieren"-Strategie: Bei dieser Technik drückt man den Penis, kurz vor dem Orgasmus, zwischen Kopf und Schaft mit den Fingern zusammen. Das Gehirn denkt dann offenbar, man(n) wäre bereits gekommen und spendiert uns noch 'ne Extrarunde zwischen den Laken. Allerdings braucht man für diese Technik etwas Übung und sollte sie daher erst mal beim Masturbieren ausprobieren.

  • 2. Beim zweiten Mal geht's länger: Die Zeit, die ein Mann braucht, um sich zwischen zwei Sexeinheiten (Orgasmen) zu erholen, ist von Mann zu Mann unterschiedlich. Viele Männer berichten aber, dass sie beim zweiten Durchgang deutlich länger können. Wenn das auch bei Euch so ist, könnt Ihr diesen Umstand nutzen und z.B. vor dem Sex mit dem Partner eine kleine Solorunde einlegen. Hängt natürlich stark von der Situation und dem Verständnis Eures Partners ab, ob das möglich ist.

  • 3. Hört auf, Euch nur auf den "Akt" als solches zu konzentrieren: Beim Sex geht es nicht nur um das schnöde Rein und Raus, sondern es gibt viele andere schöne Dinge, die Ihr mithilfe Eurer Hände, Münder und ggf. Sextoys im Bett anstellen könnt. Auf diese Weise nehmt Ihr nicht nur den Druck von Eurem Penis, sondern Ihr haltet auch länger durch.

  • 4. An was anderes denken beim Sex? Keine gute Idee! Obwohl Frühkommern immer wieder dazu geraten wird, kurz vor dem Orgasmus an Basketball, Mathe oder den nächsten Einkauf zu denken, ist diese Strategie eher hinderlich. Zum Einen, weil Sexviel mehr Spass macht, wenn man auch mit dem Kopf dabei ist; zum Anderen unterstützen solche Ablenkungsmanöver die Angst vor dem Zufrühkommen und damit auch die Wahrscheinlichkeit, das es eintritt.

  • 5. Versucht Euch nicht zu stressen! Ihr seht beim Sex nicht aus wie Ryan Gosling? Macht nichts, denn wir vermuten jetzt mal Euer Sexpartner ist auch kein Hollywood-Star. Ein möglicher Grund fürs Zufrühkommen können auch unrealistische Erwartungen sein: an Euch, Euren Körper, Eure Fähigkeiten als Liebhaber etc. Je weniger Ihr Euch davon verunsichern lässt und je offener Ihr mit Eurem Freund oder Eurer Freundin über Eure Ängste im Bett sprecht, desto wahrscheinlicher ist es, dass Ihr auch mal länger durchhaltet.

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    Von wegen der frühe Vogel fängt den Wurm: Beim Sex ist (zu) spät kommen eindeutig erlaubt.

    Es gibt viele Situationen in ihrem unserem Leben, in denen es nicht gern gesehen wird, wenn wir “zu früh” kommen. Bei Vorstellungsgesprächen z.B. oder auf Parties (geht gar nicht!). Aber die ungünstigste aller Situationen, um zu früh zu kommen, ist definitiv zwischen den Laken, soll heißen, beim Sex.

    Aber was heißt eigentlich “zu früh” in diesem Kontext? Im Schnitt brauchen Männer 5-7 Minuten bis zum finalen Schuss. Von einem “vorzeitigen Samenerguss” wird gesprochen, wenn ein Mann nach weniger als 1 bis 2 Minuten beim Geschlechtsakt zum Orgasmus kommt. Zum Problem wird dieser aber erst, wenn der Betroffene (und sein Sexpartner natürlich) darunter leiden.

    >>> 28 Fakten, die beweisen, dass Männer noch immer die Welt regieren

    Mögliche Ursachen fürs Zufrühkommen gibt es viele: psychologische (z.B. wenn Sex noch relativ neu für Euch ist und Ihr einfach super aufgeregt seid), biologische (z.B. Hormonstörungen) oder auch anerzogene (z.B. wenn man es sich angewöhnt hat beim Masturbieren super schnell zu kommen). Bei den meisten Männern ist das Zufrühkommen jedoch eine reine Kopfsache und was Ihr dagegen tun könnt, erfahrt Ihr in unserer Bildergalerie.

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    Mittwoch, 27. April 2016