Schockierend: Künstler erschaffen eine parallele Welt in der Tiere die Macht haben

    Traurige Bilder zeigen, wie ungerecht wir mit Tieren umgehen

    Stierkämpfe, Tierversuche, Massenhaltung, Mästung: Internationale Künstler haben die verschiedenen Praktiken, die wir an Tieren anwenden, übernommen und eine parallele Welt erschaffen. Diese zeigt bildlich, wie schlimm es eigentlich aussehen würde, wenn Tiere mit uns das gleiche tun könnten, was wir Menschen mit ihnen anstellen. Die Bilder sind ganz schön traurig und regen wirklich zum Denken an. Nichts für schwache Nerven.






    Mästung ist eine der grausamsten Sachen, die momentan noch an Tieren praktiziert werden: Dreimal täglich erhalten Gänse 1,5 bis 2 kg salzhaltigen Mais- oder Getreidebrei durch eine Schlundsonde und ein Stopfappart, was das Ganze in den Magen presst. Für gewöhnlich fressen Gänse gerade einmal 250g täglich. Das bedeutet also, dass sie 3-4x mehr als nötig gestopft bekommen. Das wäre bei uns Menschen so, wie wenn man bei einem Gewicht von 70kg mit Gewalt 23 kg Nahrung eingetrichtert bekommen würde. Grässlich!

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    Mittwoch, 04. Mai 2016