Oops! He did it again: Trump macht sich (mal wieder) unbeliebt

Nun legt sich der Republikaner mit den Rolling Stones an.

Adele, Steven Tyler (Aerosmith), R.E.M., Everlast und nun auch die Rolling Stones:
Bei immer mehr Prominenten macht sich Trump unbeliebt, indem er ihre Musik trotz ihrer Proteste bei seinen Wahlkämpfen benutzt. Die Band hatte dem US-Präsidentschaftsbewerber ausschließlich verboten von ihren Songs Gebrauch zu machen und unter anderem sogar einen Anwalt eingeschaltet.

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Zuletzt hatte Trump die Hits You Can’t Always Get What You Want und Start Me Up zur Anheizung der Zuschauerstimmung eingesetzt.

Trump’s Argumentation dabei ist, dass er nur die Songs abspielt, für die er auch tatsächlich die Rechte gekauft hat. “Ich kaufe immer die Rechte.” Hierbei spricht Trump von der sogenannten Blanko-Lizenz, die bei politischen Kampagnen von den (Musik)Verwertungsgesellschaften beherbergt werden. Demnach ist also nicht wirklich die Erlaubnis der Goldkehlchen erforderlich. Nichtsdestotrotz bleibt ihnen als Urheber jedoch der kleine Trost, dass sie bei einzelnen Songs eine Nutzungsausnahme fordern können.

Der Kampf geht also weiter: Mister Bizz VS. Goldkehlchen. Round 2. FIGHT.

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Donnerstag, 12. Mai 2016