VIVA Playlist Bodyshaming: 9 Popstars, die sich nicht vorschreiben lassen, wie Ihr Köper auszusehen hat

Meghan Trainor ist mir ihrem Kampf gegen Bodyshaming nicht alleine - diese Stars haben bewiesen, dass ihre Körperform niemanden etwas angeht.

Wir haben ja alle genug damit zu tun, unseren Körper lieben zu lernen – doch Popstars müssen sich neben den eigenen Zweifeln oft noch parallel einer öffentlichen Diskussion über ihren Körper stellen: Zu dünn, zu dick – jedes Fettpölsterchen, jeder Knochen wird bei Twitter und Facebook von Fans und erstaunlich oft auch von anderen Celebrities diskutiert und bis in die letzte (verlorene) Fettzelle analysiert. Jeder, der schon mal mit zerknirschtem Gesicht vor dem eigenen Spiegelbild stand, kann sich vorstellen, wie sie das anfühlen muss.

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Umso beeindruckender sind Aktionen, wie die von Meghan Trainor: Die 22-Jährige ließ das Video zu ihrer neuen Single ''Me Too'' zurückziehen, nachdem sie in dem Clip deutlich dünner gephotoshopt wurden war. Ein wahnsinnig mutiger Schritt, den viel mehr Musiker wagen müssten, denn immer wieder werden Popstars Opfer von indirektem oder direktem Bodyshaming: Demi Lovato wehrte sich erfolgreich gegen fiese Anfeindungen, nachdem sie die Rehabilitationsklinik 2011 mit einem gesunden Gewicht verlassen hatte. Noch schlimmer traf es Taylor Swift: als Diplo via Twitter zu einer Kickstarterkampgane aufrief, um der Sängerin ‘’zu einem Po zu verhelfen’’. Doch da hatte er die Rechnung ohne Taylors BFF Lorde gemacht, die auf Twitter zugleich mit einem Spruch über seine Penis konterte.

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Diese neun Popstars beweisen: Es hat niemanden zu interessieren, wie Euer Körper aussieht, außer euch selbst.

Samstag, 14. Mai 2016