Unglaublich coole Aktion: Warum Banksy jetzt auch Schulen verschönert

Auf diese Schule wollen jetzt garantiert alle Kids!

Wie cool ist das denn? Während der Ferien hat sich Banksy auf den Hof einer Grundschule in Bristol geschlichen und dort ein Kind mit einem brennenden Reifen an die Wand eines Gebäudes gemalt. Zuvor war ein Haus der Schule nach dem bekanntesten Streetart-Künstler der Welt benannt worden – worüber er sich offenbar ziemlich freute.

Neben dem stylischen Bild hinterließ Banksy auch einen Brief an die Kinder der Bridge Farm Primary School. Darin schreibt er: „Danke für euren Brief und dass ihr ein Gebäude nach mir benannt habt. Hier habt ihr ein Bild. Wenn ihr es nicht mögt, könnt ihr ruhig noch Sachen hinzufügen. Ich bin sicher, dass das für die Lehrer okay ist.“



Und einen superwitzigen Rat gibt der berühmte Sprayer den Kids auch mit: „Vergesst nicht – es ist immer einfacher, Vergebung zu bekommen, als Erlaubnis.“ LOL, ob das den Lehrern wirklich gefällt?

Ja! Die scheinen in Bristol tatsächlich ziemlich cool zu sein. Der Direktor will das Bild auf keinen Fall verkaufen und findet es sogar „inspirierend“ für die Kinder. Wir sind ganz schön neidisch! Bei so einem Anblick geht man doch gleich viel lieber in die Schule, oder?




Banksy ist seit Jahren als Street-Artist aktiv – vor allem in den englischen Städten Bristol und London. Seine oftmals politischen Bilder sind mittlerweile längst berühmt und werden zu krassen Preisen verkauft. Auch in Deutschland hat der Brite schon Kunstwerke hinterlassen. Obwohl viele Experten davon ausgehen, dass es sich um Robin Gunningham, einen Mann aus Bristol handelt, ist seine Identität nach wie vor nicht zu 100 Prozent geklärt. Banksy bleibt undercover.



Dienstag, 07. Juni 2016