Tragisch: Das sind die Reaktionen auf das Massaker in Orlando

#PrayForOrlando

Die Trauer um die Opfer des Massakers in Orlando ist unermesslich. In einem berühmten LGBT-Club kam es zu einer Schießerei. 50 Menschen verloren ihr Leben, weitere 53 wurden zum Teil schwer verletzt. Eine Tragödie, die Menschen aus aller Welt dazu veranlasste, ihr Mitgefühl auszudrücken.

Eines der prominentesten Beispiele ist Justin Timberlake. Er teilte seine Trauer auf Twitter mit der Welt:



Er schreibt: “Für was? Mein Herz zerbricht gerade in Gedanken an die Opfer und Familien dieser herzlosen Tat. Ich kann es nicht begreifen."

Doch er ist nicht der Einzige, der bekundet, wie sehr er betroffen ist von dem Massaker in Orlando. Die berühmte TV-Moderatorin Ellen DeGeneres kommentiert das Geschehen mit dem einfachen Wort „Schluchzen“. Ricky Martin, der sich vor einigen Jahren als schwul outete, schreibt:



“Ich bin schwul und ich habe keine Angst. Liebe überwindet alles.“ Mit diesen Worten zeigt er, dass er sich nicht unterkriegen lassen will und macht der LGBT-Community Mut.

>>>Tragödie an US-Uni

Andere Twitter-User trauern nicht nur. Sie wollen darauf aufmerksam machen, dass etwas ganz gehörig falsch läuft und sich Dinge ändern müssen, um künftig solche Tragödien zu vermeiden.



“Das Orlando-Massaker, das US Anti-Trans-Gesetz & die internationale Anti-LGBT- Rhetorik und Gesetzgebung – all das existiert in ein und demselben Spektrum von Gewalt.“



“Wie viele Menschen müssen noch sterben? Ist es nicht genug? Reichen 50 liebende und geliebte Menschen nicht aus?“

Unter dem Hashtag #PrayForOrlando werden minütlich neue Anteilnahmen gepostet. Ein Schock, der die ganze Welt erreicht hat und der hoffentlich zu einem Umdenken führen wird.

Montag, 13. Juni 2016