Früchte fingern zum Protest: So kämpft diese Künstlerin gegen Zensur-Regeln

Stephanie Sarley meint es ist Zeit, dass wir aufhören, uns vor Vaginas zu fürchten.

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Sex ist schon ein kompliziertes Thema. Besonders dann, wenn es um sexuellen Inhalt im Internet geht. Vor allem die ‘Riesen’ wie Instagram und Facebook sind schon oftmals auf Kritik gestoßen. Beispielsweise beklagen sich Menschen darüber, dass Facebook Fotos von Müttern beim Stillen sperrt, wenn in diesen ihre Nippel sichtbar sind. Diskriminierend, finden sie das. Besonders in Anbetracht dessen, dass gewalttätige Fotos im Kontext mit Tieren erlaubt sind. Beispielsweise welche, die Menschen beim Jagen von Tieren zeigen. Bilder von Leuten die Marihuana einnehmen sind auch erlaubt. Was soll also die Angst, vor Nippeln?

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Die Künstlerin Stephanie Sarley hat sich eine ganz skurrile Art überlegt, dagegen zu protestieren: Mit Früchten nämlich. Diese sehen in gewissen Posen den weiblichen Geschlechtsorganen zum verwechseln ähnlich.. Zumindest mit etwas Phantasie. Ist das Objekt versaut oder unsere Vorstellung? Das ist der Gedanke hinter Sarley’s Kunst.



Auch wenn ihre Taktik durchaus fragwürdig ist, so bleibt doch die Frage: Ab wann sollte etwas tatsächlich als sexistisch zählen und wann nicht? Wie wünschenswert ist das Prinzip der sexuellen Freiheit auf sozialen Medien? Lässt es sich überhaupt vermeiden? Wir wünschen euch jedenfalls viel Durchhaltevermögen bei den folgenden Bildern. Irgendwie sind sie ja schon ein bisschen eklig.











Donnerstag, 16. Juni 2016