"Hundefleisch-Festival": Promis fordern mit rührendem Video das Ende der Quälerei

Stoppt den Wahnsinn!

Jedes Jahr zur Sommersonnenwende wird in der chinesischen Stadt Yulin ein grauenhaftes Festival gefeiert. Tausende Hunde werden in Käfige gesperrt, zu Tode gequält und anschließend genüsslich verspeist. Grauenhaft! Finden auch Stars wie Matt Damon, Pamela Anderson und Co., die in einem rührenden Video flehen, dem Grauen ein Ende zu setzen.

“Hier geht es nicht darum, ob man Amerikaner ist. Hier geht es nicht darum, ob man Asiate ist. Es geht auch nicht darum, ob man Inder, Kanadier oder Brite ist, es geht darum, ein Mensch zu sein”, leiten die Promis das emotionale Video ein. Immer wieder werden schreckliche Hundefolterungsszenen eingeblendet.

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Die Realität zur Zeit des “Hundefleisch-Festivals” in Yulin. Alljährlich werden rund 10.000 flauschige Vierbeiner dort verspeist. Und vorher gequält. Wozu? Marc Ching, Tierschützer und Gründer vom Animal Wellness Project, erklärt im Video: “Diese Tradition fußt auf dem Glauben, dass das Fleisch besser schmeckt und gesünder für den Menschen ist, wenn die Hunde vorher gequält wurden.” Einfach scheußlich!

Glücklicherweise scheinen Chings Bemühungen schon zu fruchten. Anfang der Woche wurden von der “Humane Society International” bereits 29 Hunde und fünf Katzen aus einem Schlachthaus befreit. Ein kleiner Anfang, der hoffentlich nicht das Ende sein wird.



Mittwoch, 22. Juni 2016