Pimp your Pussy: Sind Intimtattoos das neue Must-have?

Die Verschönerung des Venushügels

Bei einem glattrasierten Intimbereich gibt’s wenig zu gucken. Es sei denn, Ihr verschönert Euren Schritt mit einem kleinen süßen Tattoo. Auf diese Idee kam die Münchnerin Anna Modry, die die “PyPtoos” – Kurzform für Pimp your Pussy – erfand.

Orientalische Motive, kleine süße Kätzchen oder Herzchen: Die Auswahl an “PyPtoos” ist vielfältig. Das Besondere an dem Intimschmuck ist, dass er nicht dauerhaft ist. Es handelt sich um Motive, die einfach auf die Haut geklebt werden. Schamhaare entfernen, Venushügel reinigen, Motiv befeuchten, rund 20 Sekunden festpressen und schwups ziert ein kleines Tattoo den Vorhof zum Glück.

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Laut Herstellerin bleibt der Schmuck rund fünf Tage auf der Haut und hält sogar Sport, Wasser und heiße Liebesspielchen aus. Habt Ihr Euch das Motiv schon vorher überguckt, hilft Babyöl oder Alkohol. Aber Vorsicht, die Vagina ist ein sehr empfindliches Feuchtgebiet, also nur auf der Schamhöhe auftragen. Auf Instagram teilt die Erfinderin die “PyPtoos” der Woche – und die wollen wir Euch natürlich auch nicht vorenthalten.



Donnerstag, 23. Juni 2016