Berühmt und beliebt? Daniel Radcliffe über Datingprobleme dank “Harry Potter”

Es ist nicht so leicht, einer der bekanntesten Zauberer der Welt zu sein …

Dates sind unfassbar aufregend. Plötzlich ist da jemand, den man noch gar nicht gut kennt und dann soll ein Gespräch in Gang gebracht werden. Für jeden Menschen eine Herausforderung, aber Daniel Radcliffe gestand nun, dass seine Vergangenheit als “Harry Potter” solche Situationen nur noch schwerer macht.

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Normalerweise sieht es so aus: Die Datepartner begegnen sich in einem lauschigen Café und trinken ungestört ein Heißgetränk, während sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen. Total spannend, man will ja nichts Falsches sagen. Noch schwerer ist es für Promis, denn bei denen ist das mit der ungestörten Atmosphäre ganz schön kompliziert. Im “The Jess Cagle Interview” erinnert sich der “Harry Potter”-Star an sein erstes Date: “Ich habe mit einer Mütze das Haus verlassen und gehofft, dass mein Date verständnisvoll ist und sich nicht von anderen Menschen, die vorbeikommen, gestört fühlt.”

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Oh je, und wir beklagen uns schon über die “normalen” Problemchen. Aber noch ein anderer Umstand erschwerte Daniel Radcliffe das Kennenlernen. Die meisten Menschen gehen davon aus, dass er durch seine Berühmtheit viel in seinem Leben verpasst hat. Dabei sieht er es ganz anders: “Das war immer eine komische Sache. Ich glaube, dass Menschen denken, dass ich keine normale Kindheit hatte oder gewisse Dinge einfach versäumt habe. Ich bin sicher, dass ich eine andere Kindheit hatte, aber erste Dates, erste Küsse, all diese Übergangsriten hatte ich und die waren überwiegend privat. Ich habe nicht das Gefühl, sie mit der Welt teilen zu müssen und ich empfand sie als meine eigenen Erfahrungen – und das ist sehr schön.” Puh, das klingt dann ja doch noch durchaus positiv.

Donnerstag, 30. Juni 2016