"23 Ways": Beyoncé, Rihanna und mehr Stars setzen sich mit Gänsehaut-Video für #BlackLivesMatter ein

Das Leben als Schwarzer in den USA ist gefährlich.

In den USA wurden schon wieder zwei unbewaffnete Schwarze von der Polizei erschossen – die Fälle von Alton Sterling und Philando Castile erschüttern das Land. Auch Stars wie Beyoncé und Rihanna sind entsetzt und erinnern in einem krassen Gänsehaut-Video an die Opfer von Polizeigewalt und Rassismus.



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Anhand von 23 Fällen zeigen die Stars auf, für welch alltägliche Dinge schwarze Männer und Frauen in den vergangenen Monaten und Jahren ihr Leben lassen mussten. “23 Ways you could be killed if you are black in America” heißt der Clip, der von Alicia Keys und der Organisation “We Are Here” für das Portal “mic.com” produziert wurde.



“Mit einem Freund nach Hause gehen”, “einen Kapuzenpullover tragen”, “mit einem kaputten Bremslicht fahren”, “lachen” – das sind nur einige der Gründe, für die Schwarze in den USA zuletzt getötet wurden. Das Video, in dem neben Rihanna und Beyoncé auch Jennifer Hudson, A$AP Rocky, Pharrell und Adam Levine die unglaublichen Todesfälle aus den USA aufzählen, ist wirklich krass.

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“Geht auf weareheremovement.com, um Präsident Obama und dem Kongress zu sagen, dass die Zeit für Veränderung jetzt ist!”, erklärt Alicia Keys. “Wir fordern eine radikale Veränderung, um die lange Geschichte von systemischem Rassismus zu beenden, damit alle Amerikaner das gleiche Recht haben zu leben und ihr Glück zu finden.”

Donnerstag, 14. Juli 2016