Willkommen in der Geisterstadt: Dieser Fotograf hat sich ins Sperrgebiet von Fukushima geschlichen

Nach dem Atomunglück von 2011 gibt's jetzt bisher ungesehene Bilder der verlassenen Stadt.

Vor fünf Jahren erschütterte die Atomkatastrophen von Fukushima die Welt. Bis heute darf niemand das Sperrgebiet um den Unglücksort betreten. Der 27-jährige Fotograf Keow Wee Loong hat sich jetzt allerdings in die Rote Zone gewagt. Diese Zone ist das Gebiet mit der höchsten Strahlenbelastung und Experten würden sicher niemandem raten, sich dort aufzuhalten. Deswegen hat sich Keow Wee Loong natürlich auch eine Atemmaske und Handschuhe übergezogen … wobei wir uns nicht sicher sind, wie viel das bringt, wenn er dazu Shorts und Sandalen trägt.

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Die Bilder, die der junge Fotograf geschossen hat, sind auf jeden Fall unglaublich. Zum ersten Mal bekommt die Welt einen so eindrucksvollen Blick in die verlassene Stadt. Irgendwie hat die abenteuerliche Fotosession von Keow Wee Loong etwas von einer Zeitreise. Da alle Bewohner die Stadt fluchtartig verlassen mussten, stehen die Uhren in Fukushima bis heute auf 2011.

Checkt hier die unglaublichen Bilder aus der Todeszone von Fukushima:




Freitag, 15. Juli 2016