J.K. Rowling erklärt endlich, warum die Dursleys Harry Potter so sehr hassen

So ist das also!

Das “Zimmer” im Schrank unter der Treppe, die zerrissenen Einladungen nach Hogwarts, keine Geburtstagsgeschenke und ein Gitter vor dem Fenster…

Okay, zugegeben, dass die Dursleys Harry Potter und die Welt der Zauberer und Hexen verabscheuen, ist nicht wirklich eine Neuigkeit. Doch die Gründe für diese übermäßige Abneigung lagen immer im Dunkeln – bis jetzt!



Denn wie J.K. Rowling nun endlich auf “Pottermore” enthüllte, steckt viel mehr hinter dem vermeintlichen Hass auf alles Andersartige. Der ganze Ärger begann eigentlich lange vor Harrys Geburt.

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Die junge Petunia verliebte sich in den “angenehm normalen” Vernon – gähn. Nach einigen Dates sollte Harrys Onkel Petunias Schwester Lily und ihren Freund James, Harrys Eltern, kennenlernen. Dieses Treffen lief vollkommen aus dem Ruder. James machte sich über Vernons großspurige Art lustig, was Letzterem selbst nicht verborgen blieb. Als Vernon wissen wollte, was für ein Auto James fährt, beschrieb dieser seinen Besen. Am Ende stürmten die Dursleys wütend aus dem Restaurant, während Lily in Tränen ausbrach und James beteuerte, er würde alles wieder in Ordnung bringen – doch dazu sollte es, wie wir alle wissen, nie kommen.



Nach diesem Zoff sahen sich die Schwestern nie wieder. Die Schuldgefühle, die Petunia wegen dieses Bruchs hatte, begrub sie immer unter ihrer Eifersucht und Verbitterung. Denn was Ihr in den Filmen nicht so deutlich sehen konntet: Eigentlich wollte die magiehassende Petunia auch immer nach Hogwarts – krass!

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Als Baby Harry dann eines Tages auf der Türschwelle der Dursleys auftauchte, kam alles wieder hoch. Widerwillig nahm Petunia ihren Neffen bei sich auf, als sie von Lilys Tod in Dumbledores Brief las. Vernon hingegen sah in Harry immer das Ebenbild seines Vaters und sein verletzter Stolz wandelt sich in Abscheu.

Freitag, 15. Juli 2016