Gelüftet: Diese Generation hat den wenigsten Sex von allen

Ihr erratet nie, welche Generation so richtig sexfaul ist.

In den Zeiten von Tinder, Grindr & Co., sollte man eigentlich meinen, dass Sex zu etwas Regelmäßigem geworden ist. Schließlich war es noch nie so leicht, sich unkompliziert auf ein Date zu treffen. Aber weit gefehlt. Denn eine neue Studie der San Diego State University hat belegt, dass Personen, die zwischen 1990 und 2000 geboren wurden, richtig sexfaul geworden sind.

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Von den befragten Millenials zwischen 20 und 24 Jahren gaben 15 Prozent an, seit ihrem 18. Geburtstag keinen Sexualpartner gehabt zu haben. Das sah vor ein paar Jahren noch ganz anders aus: Menschen der Genration X, also die, die von 1960 bis 1980 geboren wurden, zeigten sehr viel mehr Interesse an Sex und hier waren es lediglich sechs Prozent, die seit ihrer Volljährigkeit in Abstinenz leben. Nicht ohne Grund werden die 60er daher auch als die “wilden Jahre” bezeichnet. Doch woran liegt es, dass wir heute weit aus weniger aktiv sind, als noch die Generationen vor uns?

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Psychologen vermuten, dass Trends wie Dating-Apps ein Grund dafür sind. Zwar interagieren wir viel mit anderen Leuten und reden über Sex, zum realen Treffen kommt es aber eher selten. Bei den meisten von uns steht hier nämlich die Sicherheit im Vordergrund und wenn es um ein Date mit einer unbekannten Person geht, überwiegt meist die Vorsicht.

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Und das ist auch gut so! Denn Geschlechtsverkehr sollte man eh nur dann haben, wenn man sich auch wirklich reif dafür fühlt. Besonders, wenn es um “das erste Mal” geht. Und sind wir mal ehrlich, häufig wechselnde Sexualpartner sind doch eh absolut out, oder?!

Freitag, 05. August 2016