Ein Vulkan mit W-Lan-Zugriff: Mehr Hightech geht nicht

Der Masaya-Vulkan in Nicaragua bekommt 80 WLan-Sensoren.

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Nicaragua ist ein kleines, verstecktes Tropen-Paradies in Zentralamerika, das seinen Besuchern so ziemlich alles bietet, was sie suchen: Urwälder, Dschungelflüsse, exotische Tierarten, karibische Strände und.. Vulkane.

Unter den vielen Vulkanen gibt es auch tatsächlich noch Aktive. So zum Beispiel den Vulkan Masaya, der über 600 Meter hoch ist. Und genau hier will das US-Amerikanische Unternehmen General Electric für eine Revolution sorgen: Der Berg soll mit dem Internet verbunden werden. Die nicaraguanische Regierung und General Electric holen sich dabei Unterstützung von dem Abenteurer und Filmemacher Sam Cossman, um 80 kabellose Umgebungssensoren in den Vulkan zu installieren.





365 Meter darf Sam in den Vulkan runtersteigen um zu testen wie das W-Lan funktioniert. Innerhalb der nächsten Wochen sind dann auch die Sensoren dran.
Sinn der Sache dabei ist nicht, dass sich nun Touristen daran erfreuen können, ihre Instagram-Bilder und Facebook-Posts noch schneller hochzuladen sondern viel eher, dass die Sensoren als Frühwarnsystem sorgen. In einer Datenbank sollen Live verschiedene Daten übertragen werden, die Vulkan-Experten dabei helfen festzustellen, wann der Vulkan wieder ausbrechen könnte.

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Dienstag, 09. August 2016