#freethespeedo: Wie man vom Olympia-Schwimmer zum unfreiwilligen Porno-Star wird

  • Das sind die wohl witzigsten und heißesten Pics aus Rio bislang.

  • Da genießt aber wer seine Dusche ...

  • Huch, wo hat Patrick Hausding denn seine Badehose gelassen?

  • Der zeigt noch nicht etwa auf die Allerwertesten der Schwimmer, oder?!

  • Nach dem Schwimmen, schnell mal unter die Dusche. Aber doch nicht etwa nackt?!

  • Alles tip top!

  • Was hält dieser chinesische Schwimmer in der Hand? Seine Badehose?

  • Musste hier etwas zensiert werden?

  • Auch bei diesem Typen sieht es so aus, als wäre er ohne Badehose zum Wettkampf angetreten.

  • Das sieht nach Entspannung pur aus.

  • Schnell in den Backstage-Bereich.

  • Gründliches Reinigen ist das oberste Gebot.

  • Doppelt hält besser.

  • Das ist doch die Biebs-Pose, oder?!

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    Das sind die wohl bislang witzigsten Bilder aus Rio:

    Nein, natürlich sind die Wasserspringer bei der diesjährigen Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nicht ohne ihre Badehose zum Wettkampf angetreten. Bei den Live-Übertragungen des US-amerikanischen TV-Senders NBC, könnte einem dieser Gedanke aber schnell kommen.

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    Die Bauchbinden, die u.a. Namen, Punktezahl und Herkunft der Schwimmer zeigen, sind nämlich so angeordnet, dass sie das beste Stück verdecken. Und da Wasserspringer sinngemäß nicht viel mehr tragen als nur eine knappe Badehose, verschwindet diese dann darunter vollständig.

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    Hinzu kommen dann noch bestimmte Posen, die die Bilder sensationell witzig machen und bei denen man durchaus auf schmutzige Gedanken kommen könnte. In der Galerie könnt Ihr Euch von der unfreiwilligen Zensur überzeugen, die aus Wasserspringern mal eben Porno-Stars macht.

    Mittwoch, 10. August 2016