Hunderte “Star Trek“-Stars sagen Donald Trump den Kampf an

  • Donald Trump hat schon eine Menge dummen Dinge gesagt. Aber diese 10 Kommentare sind mit Abstand die Dümmsten.

  • 1. Erst Montagabend nutzte Trump eine Vergleich zwischen Merkel und Clinton, um gegen Einwanderer zu hetzen: "Hillary Clinton will Amerikas Angela Merkel werden, und ihr wisst, was für eine Katastrophe diese massive Einwanderung für Deutschland und die Menschen Deutschlands ist."

  • 2. "Wenn Hillary Clinton ihren Mann nicht befriedigen kann, warum glaubt sie dann, sie könnte Amerika befriedigen", tweetete Sawyer Burmeister im Mai 2015. Donald Trump retweetete das Ganze und löschte es kurz darauf wieder. Aber das Internet vergisst zum Glück nichts...

  • 3. Doch nicht nur bei der weiblichen Konkurrenz geht Trump gerne unter die Gürtellinie, auch in der eigenen Familie war schon dran: "Wenn Ivanka nicht meine Tochter wäre, würde ich sie wahrscheinlich daten."

  • 4. Zu seiner Verteidigung, Donald Trump greift nicht nur Frauen an, sondern auch schwarze Männer: "Barack Obama ist der Gründer von ISIS."

  • 5. "Eine extrem vertrauenswürdige Quelle kam heute in mein Büro und sagte mir, dass die Geburtsurkunde von Obama eine Fälschung ist."

  • 6. Oder das eine Mal, als Donald Trump der cleverste Weg einfiel, sich ein Problem vom Hals zu halten: "Ich werde eine große Mauer an der Südgrenze unseres Landes bauen und ich werde dafür sorgen, dass Mexiko dafür zahlt. Nehmt mich beim Wort." Keine Taccos für dich Donald.

  • 7. Oder das andere Mal, als er gleich eine ganze Nation über einen Kamm scherte und beleidigte: "Wenn Mexiko seine Leute schickt, dann schicken sie nicht die Besten. Sie schicken Leute, die eine Menge Probleme haben, die sie mit hier her bringen. Sie bringen Drogen. Sie bringen Kriminalität. Sie sind Vergewaltiger ... und ich nehme an, ein paar von ihnen sind gute Menschen."

  • 8. Macht euch nichts draus liebe Mexikaner. Trump schert sich auch nicht um unseren Planeten: "Es ist super kalt und schneit in New York - wir brauchen die Globale Erwärmung."

  • 9. Das einzige was er mag, ist Geld: "Das Schöne an mir ist, dass ich sehr reich bin."

  • 10. Und Coca Cola mit Zucker: "Ich habe noch nie eine dünne Person Diet Coke trinken sehen."

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    Trumps Wahl würde “dieses Land zurücksetzen, vermutlich katastrophal“.

    Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Donald Trump dafür sorgen würde, dass sich verschiedenste Generationen an “Star Trek“-Celebrities zusammenfinden? Ohne Witz, dieses Treffen fand tatsächlich statt. Denn unter dem Motto “Trek Against Trump“ verbündeten sich jetzt unglaublich viele Schauspieler und Kreative des Franchises gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten.

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    J.J. Abrams, Chris Pine, John Cho, Simon Pegg, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Karl Urban und George Takei – um nur ein paar der 110 Mitwirkenden zu nennen – kämpfen mit folgenden Worten auf ihrer gemeinsamen “Trek Against Trump“ Facebook-Page für ein friedlicheres Amerika:

    “Star Trek hat schon immer eine positive Vision der Zukunft geboten, eine Vision von Hoffnung und Optimismus – noch wichtiger – eine Vision der Einbeziehung, wo Menschen aller Rassen ebenbürtiger Respekt und Würde gewährt wird, wo individuelle Überzeugungen und Lebensstile respektiert werden, solange sie keine Bedrohung für andere darstellen. Wir können deshalb den aktuellen Ereignissen in der bevorstehenden Wahl nicht den Rücken kehren. Noch nie gab es einen Präsidentschaftskandidaten wie Donald Trump, der im kompletten Gegensatz zu den Idealen aus dem Star-Trek-Universum steht. Seine Wahl würde dieses Land zurücksetzen, vermutlich katastrophal. Wir müssen einen Präsidenten wählen, der dieses Land nach vorne bringt und eine Zukunft realisiert, von der wir alle träumen: Wo persönliche Differenzen verstanden und akzeptiert werden, wo Wissenschaft Aberglaube überstimmt und wo Menschen zusammenarbeiten, statt gegeneinander.“



    Natürlich sorgen Aktionen wie diese, in denen sich Weltstars politisch engagieren, für viel Aufmerksamkeit in der amerikanischen Bevölkerung. Und genau deshalb sind dieses Jahr besonders viele demokratische Promis aktiv:

    >>> Der 1. Trailer zu "Pirates of the Caribbean 5" ist da!

    Bereits vor wenigen Tagen hatten die Schauspieler der Sitcom “Will & Grace“ einen rund zehnminütigen Clip veröffentlicht, in dem für die Wahl von Hillary Clinton geworben wird. Und lange davor, im Juli, warnten mehr als 100 Hollywood-Stars in einem Offenen Brief vor Homophobie und Minderheitenhass à la Donald Trump – das Motto: “United Against Hate“.

    *>>> Aka extreme: So heißen diese 10 Schauspieler im echten Leben *

    Die Zahl der Trump-Unterstützer aus Hollywood ist dagegen überschaubar: Zu ihnen gehören unter anderem Kirstie Alley, die übrigens in “Star Trek II – Der Zorn des Khan“ mitspielte, Clint Eastwood, John Voight, Stephen Baldwin und Charlie Sheen.

    Montag, 03. Oktober 2016