Niemand hat Bock, bei Donald Trumps Amtseinführung zu performen - außer Kid Rock

Bei Barack Obama gaben sich noch Beyoncé, Alicia Keys und Soul-Legende Aretha Franklin die Ehre. Für Donald Trump sieht es eher düster aus.

Nur noch knapp fünf Wochen, dann wird Donald Trump wohl oder übel ins Weiße Haus einziehen und offiziell zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ernannt. Wie es die Tradition will, wird die Amtsübergabe am 20. Januar 2017 feierlich eingeläutet. Deshalb dürfen natürlich auch namenhafte Künstler nicht fehlen, die dem ganzen ein bisschen Glamour verleihen.

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Doch genau da scheint das große Problem für Donalds Team zu liegen. Denn niemand – wirklich niemand – möchte für den zukünftigen Präsidenten performen. Wie verschiedene Medien berichten, hat Trump schon Gwen Stefani und Elton John angefragt. Während sich Gwen nicht einmal die Mühe machte zu antworten, nutze Elton John Twitter, um in Großbuchstaben mitzuteilen, dass er auf keinen Fall für Donald Trump ein Ständchen singen wird. Nicht mal eine High School Marching Band aus Washington konnten sie akquirieren. Und die sind ja nun nicht wirklich dafür bekannt, wählerisch zu sein.

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Das gefällt Donald und seinem Team natürlich gar nicht und so suchen sie immer noch verzweifelt Künstler. Es soll wohl schon so weit gehen, dass sie schon versuchen, mit Gagen im sechsstelligen Bereich zu locken und den Bookern Botschafter-Posten anbieten, falls sie es schaffen würden, die ganz großen Stars heranzukarren. Nur Kid Rock freut sich schon auf den Tag und wäre liebend gern bei der feierlichen Amtseinführung dabei. Er war ja aber auch schon während des Wahlkamps ein großer Trump-Fan. Ach ja, und was ist eigentlich mit Kanye West? Schließlich sind sie laut Trump schon lange “Buddies” und Kayne besuchte ihn sogar diese Woche im Trump Tower in New York City.

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Barack Obama hatte damals nicht so große Probleme, namenhaften Künstler zu finden, die für ihn auftraten. Ganz im Gegenteil: Neben Beyoncé, Stevie Wonder, Alicia Keys und Jennifer Hudson, gab sich auch Soul-Legende Aretha Franklin die Ehre. Tja, lieber Donald, merkst Du was, oder?!

Freitag, 16. Dezember 2016