Christian Durstewitz war dicht dran. Fast wäre er für Deutschland beim Eurovision Songcontest angetreten. Am Ende belegte er in der Qualifikationsshow "Unser Star für Oslo" aber nur den dritten Platz. Doch damit ging er keineswegs leer aus, im Gegenteil: Dieser Erfolg war Startschuss für Christians Karriere. Er nahm sein erstes Album auf.
"Stalker" ist die erste Singleauskopplung aus Christians Debüt. Christian schlüpft hier lyrisch in die Rolle eines fanatischen Fans, der sich die Nähe zu seinem Idol um jeden Preis erkämpft. Christian nimmt die Dinge nicht immer allzu ernst, er liebt es, zu spielen. Er selbst hat als Teenie nie irgendwelche Popstars angehimmelt:
„Für mich war die Musik an sich seit jeher wichtiger als das Drumherum. Ich habe immer schon Musik gemacht. Zuhause, allein in meinem Zimmer, auf der Bühne, mit Jazzbands, Hardrockbands, Popbands. Nicht, weil mir das Genre egal war, sondern weil ich jeder Art von Musik, etwas Interessantes, Bewegendes abgewinnen kann. Vielleicht habe ich deshalb auch kein musikalisches Idol, jemanden, von dem ich sagen könnte, dass er meine Musik beeinflusst. Außer Disney.“
"Stalker" ist die erste Singleauskopplung aus Christians Debüt. Christian schlüpft hier lyrisch in die Rolle eines fanatischen Fans, der sich die Nähe zu seinem Idol um jeden Preis erkämpft. Christian nimmt die Dinge nicht immer allzu ernst, er liebt es, zu spielen. Er selbst hat als Teenie nie irgendwelche Popstars angehimmelt:
„Für mich war die Musik an sich seit jeher wichtiger als das Drumherum. Ich habe immer schon Musik gemacht. Zuhause, allein in meinem Zimmer, auf der Bühne, mit Jazzbands, Hardrockbands, Popbands. Nicht, weil mir das Genre egal war, sondern weil ich jeder Art von Musik, etwas Interessantes, Bewegendes abgewinnen kann. Vielleicht habe ich deshalb auch kein musikalisches Idol, jemanden, von dem ich sagen könnte, dass er meine Musik beeinflusst. Außer Disney.“
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