Müssen wir uns sorgen machen? Rapper Eminem (37) gestand jetzt in einem Interview, dass er oft Gedanken an den eigenen Tod hat und diese ihm auch Angst machen. Der Zeitschrift 'Vibe' gegenüber aüßerte er: "Ob ich an meinen eigenen Tod denke? Ja, das tue ich. Sogar sehr oft. Ich versuche immer, nicht daran zu denken, aber dann tue ich es doch und es macht mir verdammt viel Angst! Wenn ich nachts im Bett liege, dann befallen mich diese Gedanken am häufigsten."
Eminem, der jahrelang medikamentenabhängig war und 2005 in eine Reha-Klinik eingeliefert wurde, um sich gegen seine Sucht behandeln zu lassen, erklärt weiter: "Das ist wieder so eine Sache: Wenn man berühmt ist, dann küssen die Ärzte einem den Hintern, weil sie auf Promis abfahren. 'Oh, ich kann Eminem anrufen und ihn sofort ans Telefon kriegen. Oh, hi Marshall, wie geht es uns heute? Brauchst du ein Rezept?' Es gibt Ärzte, die einem gewisse Sachen nur verschreiben, weil man ist, wer man ist."
>>> Eminem: Alle Videos + Biographie!
Und im Falle Eminem wäre das wohl schon einmal beinahe richtig schief gelaufen: "Es macht mir Angst, weil man mir damals gesagt hat, dass, wenn ich zwei Stunden später eingeliefert worden wäre, ich heute nicht mehr hier wäre. Ich denke sehr oft genau darüber nach." so der Rapper über den Tag, als er in die Klinik eingeliefert wurde
Eminem nahm auch Stellung zu Brittany Murphys Tod im Dezember. Neben ihr war er in '8 Mile' zu sehen. "Es war verrückt. Es ist verrückt. Es ist verrückt, weil wir uns irgendwann einmal sehr nahe standen und sie ein wirklich guter Mensch war", erinnert er sich. "Es ist verrückt, wenn man sich mal die Dinge anschaut, die sonst noch in Hollywood mit Leuten aus dem Musikbusiness, aus dem Filmbusiness, mit berühmten Leuten so passieren. Die Quote, der berühmten Menschen, die sich Überdosen verpassen, ist alarmierend. Das hört sich fast wie aus den Aufklärungskampagnen an. Wow."
Eminem, der jahrelang medikamentenabhängig war und 2005 in eine Reha-Klinik eingeliefert wurde, um sich gegen seine Sucht behandeln zu lassen, erklärt weiter: "Das ist wieder so eine Sache: Wenn man berühmt ist, dann küssen die Ärzte einem den Hintern, weil sie auf Promis abfahren. 'Oh, ich kann Eminem anrufen und ihn sofort ans Telefon kriegen. Oh, hi Marshall, wie geht es uns heute? Brauchst du ein Rezept?' Es gibt Ärzte, die einem gewisse Sachen nur verschreiben, weil man ist, wer man ist."
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Und im Falle Eminem wäre das wohl schon einmal beinahe richtig schief gelaufen: "Es macht mir Angst, weil man mir damals gesagt hat, dass, wenn ich zwei Stunden später eingeliefert worden wäre, ich heute nicht mehr hier wäre. Ich denke sehr oft genau darüber nach." so der Rapper über den Tag, als er in die Klinik eingeliefert wurde
Eminem nahm auch Stellung zu Brittany Murphys Tod im Dezember. Neben ihr war er in '8 Mile' zu sehen. "Es war verrückt. Es ist verrückt. Es ist verrückt, weil wir uns irgendwann einmal sehr nahe standen und sie ein wirklich guter Mensch war", erinnert er sich. "Es ist verrückt, wenn man sich mal die Dinge anschaut, die sonst noch in Hollywood mit Leuten aus dem Musikbusiness, aus dem Filmbusiness, mit berühmten Leuten so passieren. Die Quote, der berühmten Menschen, die sich Überdosen verpassen, ist alarmierend. Das hört sich fast wie aus den Aufklärungskampagnen an. Wow."
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