Glück für Heidi: Noch-Ehemann Spencer Pratt soll angeblich den Bitten seiner Frau nachgekommen sein und wird das angekündigte Sextape nun doch nicht veröffentlichen.

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Spencer Pratt hatte damit gedroht, drei pikante Filme von Schönheits-OP-Fan Heidi Montag - die sich von ihm im April nach nur einem Jahr Ehe trennte - zu veröffentlichen, wenn Montag seinen Forderungen nicht nachkomme. Diese beinhalteten, dass sie es mit der Beziehung noch einmal versuchen und in einer neuen Show an seiner Seite auftreten sollte.

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Berichten zufolge soll Pratt seine Meinung nun geändert haben, nachdem seine Frau nicht einwilligen wollte, die Videos zu veröffentlichen.

Auf 'TMZ.com' heißt es, Pratts Assistent habe Vivid Entertainment - die Filmgesellschafft die 'Erwachsenenfilme' vertreibt und für die Veröffentlichung in Frage kam - geschrieben, dass es kein Video geben werde.

"Heidi hat sehr deutlich gemacht, dass sie nicht daran interessiert ist, ein Sexvideo zu veröffentlichen. Sie hat den Stecker gezogen und Spencer ist nicht daran interessiert, die Beziehung noch weiter zu zerstören, indem er etwas veröffentlicht, wogegen sie sich so vehement wehrt."

In dem Brief heiße es weiter, der Ehemann der Schönheits-Fanatikerin sei überrascht gewesen, dass seine Frau die Möglichkeit, mit den Videos viel Geld zu machen, nicht wahrnehme.

Zwei der pikanten Filmchen sollen sie und ihren Mann zeigen, während ein drittes Video Montag mit Karissa Shannon zeigt.

"Spencer dachte, fünf Millionen Dollar seien ausreichend, um sie zu überzeugen, aber Heidi kündigte an, ihre Anwälte einzuschalten, wenn er die Videos veröffentlicht", soll es in dem Brief heißen.

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