Am Wochenende gingen den Ermittlern gegen Raubkopien im Internet zwei neue Verdächtige ins Netz, die laut dem Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Dresden unter anderem Kinox.to mit illegal beschaffenen Filmen beliefert haben sollen. Der 25-Jährige und 28-Jährige waren wohl schon in die Inhalte des Streaming-Portals Kino.to, das im Juni 2011 per Gerichtsbeschluss geschlossen wurde, mitverantwortlich. Wir wollen natürlich keine Mutmaßungen anstellen, aber wir wundern uns gleichzeitig nicht über den gehegten Verdacht.

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Die beiden befinden sich nun in Untersuchungshaft, nachdem letzte Woche ihre Wohnungen und Büroräume in Chemnitz und Lichtenstein durchsucht wurden. Der 28-jährige Verdächtigte soll außerdem einen Filehoster betrieben haben, von dem Nutzer die urheberrechtlich geschützten Werke herunterladen und so im Internet verbreiten konnten. Ist das der Anfang vom Ende einer weiteren Streaming-Plattform?

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